WESTALPEN 2019

Die Firma Centrum Jezykowe KONIK hat eine Wanderung in die Westalpen unterstützt. Wir freuen uns sehr, dass wir an dem Projekt teilnehmen durften.

Frau Magdalena Kopacz hat sich entschieden was Gutes zu tun und wollte Pferde vor der Schlachtung retten.

Ich bin dahin gefahren mit dem Gedanke 2 Leben zu retten – sagt Frau Magdalena Kopacz. Sie ist von dem Pferdemarkt in Skarszewo mit einer Stute und einem Fohlen zurück gekommen. Das ist nachdem was sie dort gesehen hat, total niedergeschlagen und entsetzt.

Schon als ein 18-jähriges Mädchen hat sie das erste Pferd gerettet. Damals hatte sie noch keine Firma und hat einen Privatkredit bei der Firma Provident genommen. Heute ihre eigene Firma heisst eben KONIK ( Pferd ), aus Liebe für die Pferde. Sie führt erfolgreich eine Firma,tut aber auch was Gutes für andere. Sie hilft und rettet Tiere. Vor einiger Zeit habe ich über Facebook eine Frau namens Magdalena in der Nähe von Warszawa kennen gelernt, die schon 30 Pferde gerettet hat. Sie habe ihr bei der Haltung der Pferde geholfen. Sie hat mich inspiriert, auch was Eigenständiges zu tun. Ich habe mich entschlossen nach Skarszewo zu fahren.

Ich konnte das nicht sehen

Der Pferdemarkt in Skarszewo ist in der Region sehr bekannt. Man züchtet dort Pferde. Die Veranstaltung dient allen Pferdefreunden. Das scheint und man verkauft dort auch viele Pferde zur Schlachtung. Es gibt viele Händler, die die Pferde kaufen und zur Schlachtung nach Italien bringen. Für viele ist der Pferdemarkt in Skarszewo ein Bild der Grausamkeit. Frau Magdalena Kopacz hat letztens den Pferdemarkt besucht und hat das selbst erlebt. Das war grausam – das Leiden der Tiere, schreckliche Schreie der Fohlen, die von den Stuten abgetrennt wurden. Die Pferde stehen auf dem Platz stundenlang, fallen von der Erschöpfung um, sagt die Glogauerin, die dort hingefahren ist, um zwei Lebewesen zu retten. Ich habe lange gesucht, ich wollte eine richtige Entscheidung treffen, weil ich wusste dass ich nicht alle Pferde retten kann, sagt sie.

Im Pferdestall Sarbinowo

Zum Schluss habe ich einen älteren mann gefunden, der zwei Pferde verkaufen wollte. Er suchte jedoch einen geeigneten Käfer, der sich um die Pferde kümmer wird. Eine schwangere Stute mit einem kleinen Fohlen. Er habe mir erzählt, die Stute hat sehr hart im Wald 10 Jahre lang geschuftet. Sie hatte 6 Fohlen, und das letzte wollte der Mann auch retten und in gute Hände verkaufen. Beide. Der Mann brauchte Geld um sich ein neues pferd zum Arbeiten zu kaufen. Er wollte jedoch das alte Pferd nicht zur Schlachtung verkaufen. Die Händler haben ihm viel Geld für die schwangere Stute geboten, aber er wollte das nicht. Frau Magdalena Kopacz hat sich entschieden, eben diese Pferde zu retten. Außerdem hat sie auch das dritte Leben gerettet, weil die Stute noch in sich ein Fohlen trägt. Sie hat für die Pferde 12.000 Zloty bezahlt. Im Mai kommt in die Welt das Fohlen – freut sich Frau Magdalena. Beide Pferde hat sie im Pferdestall Sarbinowo in Serby untergebracht. Sie haben hier sehr gute Lebensbedingungen, und Frau Magdalena Kopacz kümmert sich um sie finanziell und besucht sie regelmässig. Die Pferde haben auch Namen bekommen und zwar „ Hoffnung ” für die Stute und ” Freude ” für das Fohlen.

Autor des Artikels
Lucyna Okroj

Absolventin der Germanistik und Pädagogik an der Universität Danzig. Ihr Abenteuer bei der Firma Konik begann 2014. Seit 2016 leitet sie das Büro des Unternehmens in Mannheim. Zu ihren Aufgaben gehören organisatorische und administrative Tätigkeiten im Unternehmen. Darüber hinaus ist sie für den Kontakt mit den Kunden und Geschäftspartnern zuständig

Vorgeschlagene Einträge

Post image
AUS DER ZEITSCHRIFT „GENTELMEN”

1. Wie lange funktioniert die Firma Centrum Jezykowe KONIK auf dem polnischen Markt? Seit 10 Jahren 2. Wie war Ihr

Post image
SCHUTZMASKEN FFP3 FÜR ÄRZTE

Die Inhaberin der Firma Centrum Jezykowe KONIK Frau Magdalena Kopacz hat sofort auf die Bitte von Frau Dr. Magdalena Pospieszynska

Post image
ZEITSCHRIFT „HOME & MARKET”

50 einflussreiche Frauen in Polen „mit dem höchsten Qualitätsstandar zu arbeiten” Die Journalistin Joanna Zielinska spricht mit Frau Magdalena Kopacz,